Dein Online-Start ins neue Jahr

The same procedure as every year!

Es ist wirklich jeden Januar das Gleiche: Aufräumen und sich organisieren für das neue Jahr. Abgesehen von den Steuererklärungen, die auf einen zukommen, gibt es ein paar Tätigkeiten, die jeder tun sollte, um die Auftritte online zu meistern. Diese nebensächlichen Dinge schafft man selten während des Jahres, wenn Aufträge und Projekte darauf warten fertig gestellt zu werden. Also nimmt man sich am besten die ersten Tage im Jahr, dann wenn noch nicht so viel los ist, und erledigt sie.

1. Email-Postfach aufräumen

Über die Feiertage hat sich vielleicht noch einiges angesammelt, aber das soll uns nicht aufhalten. Dein Email-Postfach ist wie dein Schreibtisch – je weniger Müll drauf herumliegt umso besser. Erstelle dir einfach Ordner, in die du alles, was sich noch in deinem Posteingang befindet verschiebst. Schau auch nach, wie viele Newsletter du gar nicht gelesen hast und überlege, ob du sie noch brauchst. Archiviere Mails, die nicht mehr relevant sind und erstelle automatische Filter, die dir übers Jahr helfen sollen, deinen Posteingang so sauber wie möglich zu halten.

2. Browser-Lesezeichen organisieren

Lesezeichen (oder auch Favoriten) sind das allerbeste in einem Browser. So hast du immer mit wenigen Klicks die Seiten parat, die du häufig besuchst, kannst dir Webseiten merken und schnell wieder finden. Allerdings bieten diese Lesezeichen auch die Gefahr, dass sich vieles ansammelt, was du nie wieder anschaust. Überlege dir vielleicht, auf Evernote umzusteigen, wo du insbesondere interessante Artikel oder für dich wichtige Websites mit Schlagworten und Notizbuch-Kategorien ordentlich sortieren kannst. Auf diese Weise bleibt dein Browser aufgeräumt, die Artikel, die du schon immer lesen wolltest und bisher noch keine Gelegenheit dazu hattest, sind dann aber in einem praktischen Notizbuch gesammelt.

3. Content-Plan erstellen

Jetzt ist die Zeit, dir in Ruhe Gedanken darüber zu machen, welche Story du in diesem Jahr erzählen möchtest. Du kannst jetzt deine Strategie ändern oder dich neu erfinden, hast die Möglichkeit dein Angebot zu erweitern oder zu reduzieren. Schau nach, wann Feiertage, Ferien und sonstige wichtige Ereignisse stattfinden, die du in deinen Content-Plan übernehmen kannst. Bereite Bilder, Beiträge und Schlagworte vor, die dich dieses Jahr begleiten werden. Vielleicht fallen dir auch schon Blogbeiträge ein, die du direkt schreiben und vorbereiten kannst? Nutze den Elan des Jahresanfangs, denn später brauchst du die Energie für deine Arbeit! Auch deine Social Media Posts lassen sich jetzt gut voraus planen. Nutze dafür einfach die Vorlage, die du hier als Download findest → Downloads

4. Profile updaten

Neues Jahr, neues Gesicht. Genau wie deine Content-Strategie kannst du jetzt deine Social Media Profile auffrischen. Ein neues Profilfoto oder Coverbild vielleicht? Eine etwas veränderte Farbgebung oder ein anderer Fokus? Jetzt ist Zeit, eine Bestandsaufnahme zu machen und zu überlegen, welche Kanäle du fokussierst, hinzufügst oder fallen lässt. Übernimm dich nicht! Auch wenn dein Elan jetzt am größten ist, so musst du trotzdem deine Ressourcen gut einplanen, nicht dass du im februar schon die Lust verlierst. Schau dir Instagram oder Pinterest mal genauer an, vielleicht kannst du es in deinem Content-Mix verwenden?

5. Updates, Upgrades und Unnützes aussortieren

Es warten noch Updates darauf, installiert zu werden? Du wolltest dich schon immer mal mit einem Thema beschäftigen, das dich im Beruf weiter bringt? Los geht’s! Worauf wartest du noch? Buche den Kurs, den du seit Langem im Auge hast, bilde dich weiter und mach Nägel mit Köpfen. Du weißt am besten, was du in diesem Jahr brauchst. Und genau so solltest du dich von unnützen Dingen trennen. Ob es ein unnützes Abo ist, ein viel zu überteuertes Service-Paket, oder die Lizenz für eine Software, die du seit langem schon nicht mehr verwendest. Vielleicht solltest du dir auch einmal die App-Ansammlungen auf deinem Smartphone anschauen – ganz ehrlich: wie viele Apps hast du bisher ein oder sogar kein einziges Mal verwendet?

Wenn du nun den ganzen Online-Kram durch bist, kannst du ja noch deinen Schreibtisch aufräumen ;-)

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